Top und Flop

Bereits bei unserem Schiffsausbau haben wir im Internet nach Informationen gesucht, die uns bei der Auswahl von Technik behilflich ist. Besonders haben wir nach Erfahrungen gesucht, was sich in der harten Praxis auf See bewährt bzw. nicht bewährt hat.

Hier kommen nun unsere Erfahrungen (Stand: März 2015):



HEROT GmbH (TyeTec – Produkte) – Mastbau mit gerissenen Schweißnähten u.v.m.

Vorweg etwas Grundsätzliches: Wir wissen, dass handwerkliche Leistungen einmal fehlerhaft sein können. Dann kommt es aber darauf an, wie man mit seinen Kunden umgeht. Wie es auf gar keinen Fall sein soll, haben wir mit der Fa. HEROT erfahren.
Das komplette Rigg haben wir frühzeitig bei der Firma in Auftrag gegeben. Nach Abschluss der Arbeiten haben wir die Rechnung vollständig bezahlt – natürlich.
Wo lagen die Probleme:

Beratung
• Wir haben uns zusätzlich zwei Reservefallen einziehen lassen. Die Beratung war in der Hinsicht mangelhaft, dass für diese Fallen als auch für die Toppnant keinerlei Beschläge, wie Umlenkrollen, Tau- oder Fallklemmen vorgesehen waren. Somit fehlten auch die notwenigen Podeste am Mast. Wenn diese schon nicht im Angebot mit enthalten sind, hätten wir hier Hinweis erwartet.

• Die Firma HEROT rühmt sich damit, schon viele Riggs für Reinke-Schiffe gebaut zu haben. Deshalb benötigte man auch keine Zeichnung. Nun haben wir jeweils ein durchgehendes Ober- und Mittelwant bestellt und genau die von Herrn Reinke vorgesehenen Püttingeisen. Es fehlten somit die beiden Verteilerplatten um das Ober- und Mittelwant an das vorhandene Püttingeisen befestigen zu können. Nachbestellung (540 €) und Verzögerungen beim Riggen von zwei Wochen.
• HEROT war bekannt, dass wir ein drittes Reff (Bindereff) im Großsegel haben werden. Es sind keine Beschläge für das Bindereff vorgesehen worden.

Mängel bei der technischen Ausführung

NEU !! (Oktober 2014)


Großbaum - Schweißnaht reißt am Nockbeschlag

In der letzten Segelsaison (2013) begann es, wenn Druck im Großsegel ist und der Baum nicht ganz aufgefiert ist, dass ich metallische Knackgeräusche am bzw. im Großbaum hörte. Trotz langen und zum Teil mühsamen Suchen konnte ich die Ursache dieses Geräusches nicht finden. So blieb nur die Hoffnung, dass ungefährliche Reibung in dem Einleinenreffsystem im Baum diese Geräusche verursachen.

Nun weiß ich es leider besser. Eine unfachmännisch angeschweißte Aufnahmeplatte für die Großschot an der Baumnock reißt an den beidseitigen Schweißnähten und staucht das Baumprofil.

Fachleuten, die ich in den letzten Tagen den Schaden gezeigt habe, schütteln mit dem Kopf oder sind wütend über solch ein Unvermögen von vermeintlichen Fachfirmen. Zitate eines Fachingenieurs: „Da ist eine Sollbruchstelle eingebaut worden!“ oder „Sie haben keine Ahnung was sie machen, da sie keine Ahnung von den Kräften haben, die dort wirken.“ oder „… richtig Schweißen können sie auch nicht, denn sie haben den Werkstoff durch falsches Schweißen verändert.“

Aufgefallen ist mir natürlich schon, dass das untere Teil der Platte, in dem der Schäkel für das Großschotsystem eingehangen ist, sich in Zugrichtung der Schot geborgen hat. Da erst keine Schäden zu sehen waren, denkt man sich als Laie erst einmal nichts dabei. Wenn man nun aber bedenkt, dass alle Kräfte der Großschot stumpf auf das nur ca. 2 mm starke Material des Großbaums eingeleitet werden, ist auch mir als Laie klar, dass das nicht gut gehen kann.

Was hat sich dann aber die „Fachfirma“ HEROT GmbH (TyeTec) dabei gedacht?

Wir haben uns im Hafen an Nachbarschiffen umgesehen, wie dort das Problem gelöst ist (siehe unten "Bilder des Grauens"). Wir haben nichts, aber auch gar nichts Vergleichbares gesehen.

Was kann nun gemacht werden und wie geht es weiter? Das ist nun die Frage und lässt uns weitere graue Haare wachsen. Dieser Schaden ist nun ziemlich groß und lässt das letzte Vertrauen in die Fähigkeit und in die Arbeit der Firma HEROT in den Minusbereich sinken. Wir werden jetzt alle weiteren Schweißverbindungen an unserem Rigg prüfen bzw. prüfen lassen. Ob der Großbaum noch mit vertretbarem finanziellem Aufwand zu reparieren ist, wird sich zeigen. Fest steht, dass er um mindestens 3 cm bis ins „gesunde“ Material eingekürzt werden muss. Dann muss eine kraftschlüssige Aufnahme entwickelt werden und eingesetzt werden. Und der Rollenkasten für die Reffleinen? Hier haben wir noch keine Lösung.

Ein neuer Baum?
Nach langer Überlegung haben wir nun einen neuen Großbaum von einem anderen Hersteller gekauft. Der alte wäre sicher noch fachgerecht zu reparieren gewesen, aber irgendwie ist das Vertrauen hin und wir haben keine Lust mehr für Experimente. Besonders dann, wenn wir weiter weg sind.

Bilder des Grauens

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NEU !! (September 2014)

Pfusch gegen Profitechnik

Der Selden-Beschlag gehört zu einem 4 m langem Spiebaum (unser ist 6 m) und zu einer 40 mē großen Genua (unsere hat 70 mē)

Spibaum-Mastrutscher gebrochen - Lebensgefahr!

In der dritten Segelsaison bricht plötzlich der Spibaum-Mastrutscher. Wir hatten um die 15 kn Wind mit 1,50 m Welle. Die 70 m²; großer Genua war gerade gesetzt und sollte durch den Spibaum ausgebaumt werden.

Die Bergung des Spibaums nach dem Bruch erwies sich als sehr kompliziert, da er sich zwischen den Unterwanten verkeilte. Folgeschaden: Die Genua konnte nicht sofort geborgen werden und erlitt erheblichen Schaden, dass sie unbrauchbar wurde.

Wie man auf dem Foto bereits erkennen kann, ist dieser Rutscher eine vollständige Fehlkonstruktion, stark unterdimensioniert und aus falschem Material.

Ein segelnder Maschinenbauingenieur, der sich schwerpunktmäßig mit Last- und Kräfteaufnahmen im Fahrzeugbau beschäftigt, hat sich dieser "Konstruktion" einmal angenommen und es einer genauen Prüfung unterzogen. Die grafische Auswertung der Berechnung seht ihr unten in "Die Prüfung". Die hochinteressante kurze schriftliche Erläuterung könnt ihr hier lesen: Hier klicken [670 KB] .

Schade, dass wir nicht schon früher Jens, den o.g. Maschinenbauingenieur, kennengelernt haben. Es wäre uns viel Ärger mit der Firma HEROT erspart geblieben. Sollte aber jemand Bedarf für Lastberechnungen an seinem Rigg oder Schiff haben oder Probleme mit der Ausführung von Schweißarbeiten haben, ich stelle gern den Kontakt zu ihm her. Einfach eine Mail, ich leite sie dann weiter.

Die Prüfung

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Die gerissene Schweißnaht


Großbaum – Schweißnacht reißt am Niederholerbeschlag

Zu Beginn der zweiten Segelsaison reißt die Schweißnaht am Großbaumbeschlag für den Niederholer (Rodkicker).

Ursache ist ein klassischer Schweißfehler. In der Fachsprache sagt man dazu „Schweißendkrater“, der bei falscher Anwendung der Schweißtechnik oder bei Verwendung falscher Schweißtechnik entstehen kann.

Wie ist das nun mit der Schweißnaht am Großbaum ausgegangen? Den Schaden haben wir sofort nach Feststellung mit Fotos an Herschel gemeldet. Sofortige Aussage: „Der Großbaum muss ausgetauscht werden“. Da die Garantiezeit bereits abgelaufen war, die Einlagerung zählte bereits zur Nutzungszeit – lt. Vertrag, wollten wir erfahren, wie so ein Schaden entstehen kann und wie die Firma dazu steht. Als erstes sollten wir den Großbaum auf unsere Kosten zur Firma schicken, dort wollte man sich den Schaden ansehen und dann entscheiden. Aus den o.g. Erfahrungen wollten wir vorher allerdings wissen, welche Kosten eventuell auf uns zukommen könnten. Als Antwort auf diese Frage erhielten wir u.a. diese Antwort: „Die Suche nach der Ursache wird voraussichtlich einen Eingriff in den Baum beinhalten, der diesen zerstört. Auch damit müssen sie einverstanden sein.“

Eine Beurteilung dieser Verfahrensweise möchten wir nun dem Leser überlassen.

Wir sind wegen den Erfahrungen mit Herrn Herschel nicht auf sein „Angebot“ eingegangen und haben den Großbaum einem richtigen Fachmann gezeigt und dann fachgerecht reparieren lassen - siehe Bilder. (Kosten 390 €)

Hohe Reibung an den Umlenkrollen für die Reffleinen im Großbaum

Für die Reffreihe 1 und 2 haben wir ein Einleinenreffsystem im Großbaum gewählt. Die beiden Reffleinen werden am Lümmelbeschlag in selbstgebaute festsitzende Umlenkrollen geführt, die zu eng sind oder die Reffleinen von HEROT zu dick ausgewählt worden sind. Es herrschen hier große Reibungsverluste und die Reffleinen verschleißen sehr stark.

(Bild entstand nach einer ersten Korrektur der Rollenabdeckung – mehr Platz geschaffen, vorher siehe rote Fläche)

Saling- und Großbaumleuchten

Hierfür wurden einfache Stecksockel für Halogenstrahler (Fassung GX 5.3) mit Silikon eingeklebt, die im Haushaltsbedarf bzw. für Innenraumleuchten verwendet werden. Nach einer Segelsaison fiel die erste Leuchte aus und nach der zweiten waren alle defekt. Ursache: Korrosion der Kontakte. (Preis: 303 bzw. 207 €)

Fehlerhafter Kauschspleiß

Kurz bevor das Fockfall reißt, haben wir entdeckt, dass die Kausch grob fehlerhaft gespleißt wurde. Es ist nur der Mantel und eventuell noch der Zwischenmantel eingespleißt worden. Der Kern, der die eigentliche Last tragen soll, ist nicht mit eingespleißt worden.
So ist das ein kleines Wunder, wie lange dieser Spleiß überhaupt gehalten hat.

Beleuchtung - Verwendung falscher Leitungen

Zur Verdrahtung der Beleuchtung wurden eindrahtige Kabel aus der Kfz-Installation verwendet. Die Adern sind nicht verzinnt und unterliegen damit einer besonderen Korrosion. Der Übergang zu den Leuchtkörpern ist sehr mangelhaft isoliert.

Kontaktkorrosion zwischen Aluminium und Edelstahlschrauben

Zum Befestigen der Schutzrohre für die elektrischen Leitungen im Mast und im Großbaum sind nach dem Eloxieren Löcher gebohrt worden und anschließend Edelstahlschrauben nichtisoliert eingeschraubt worden.

Spibaumbeschlag fällt aus der Glocke – Lebensgefahr!

Der Spibaum löst sich aus der Glocke, die den Baum an der Mastschiene hält. Dies passiert, wenn der Spibaum nicht genutzt wird und am Mast hochgefahren ist.

Reparaturversuch von HEROT: “kein Mangel festgestellt“ – fällt aber weiterhin heraus!

Kaufmännische und kommunikative Problematik:

Da sich krankheitsbedingt die Fertigstellung unseres Schiffes verzögerte, bot uns Herr Herschel (der GF der Firma) an, das Rigg solange einzulagern, bis er einen Transport an die Ostsee hat oder aber einen „Rohmast“ zum Eloxieren nach Hamburg bringen muss. Auf unsere Frage, was dies kostet, bekamen wir nur die Antwort, dass wir uns keine Sorgen über diesen kleinen Betrag machen müssten. In gutem Glauben haben wir auf die (kostenfreie) Einlagerung in unserem Verein verzichtet.

Mit unserer Ankündigung, dass wir das Rigg im Juni´11 nun selbst abholen werden, bekamen wir sofort eine Rechnung für die Einlagerung in einem Freilager (Folge: vermoste Fallen) in einer Höhe von 2.076 € und gleich mit dem Hinweis, bevor diese Rechnung nicht bezahlt ist, wird das bereits von uns vollständig bezahlte Rigg nicht herausgegeben! Ob der Preis für 19 Monate gerechtfertigt ist oder nicht, lassen wir hier jeden Leser selbst beurteilen. Besonders ärgerlich ist aber, dass Herr Herschel mehrfach in dieser Zeit von uns kontaktiert wurde, ob denn nun ein Transport in den Norden ansteht. Dies wurde steht’s verneint. Zur Taufe unsere Schiffes haben wir erfahren, dass drei Monate vorher, also im Mai´11, ein Rigg von einem anderen Schiffseigner abgeholt wurde und in den gleichen Yachthafen gebracht wurde, wo unser Schiff liegt. Noch Fragen …?




Fazit: Note 5 – Finger weg von diesem Anbieter!!! Es gibt mit Sicherheit andere und bessere Firmen.

Wie wir leider erst zu spät erfahren haben, sind wir kein Einzelfall, besonders mit dem „freundlichen“ Angebot der Einlagerung!
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Yamaha - Motorhaube vom Außenborder gerissen.

Einem Mitsegler an Bord ist beim Anreißen die Anreißleine aus der Hand geglitten. Der zurückschnellende Gummigriff hat beim Aufschlag die Motorhaube zerschlagen.
Yamaha verwendet bei diesen neuen Außenbordern solch dünnes PVC, dass diese geringe Krafteinwirkung des Gummigriffes die „Schutzhaube“ bereits zerstört.

Trotz Garantiezeitraum lehnt Yamaha einen Ersatz ab! Ein neue Haube kostet 360 €!

Fazit: Hat das Yamaha nötig? Schade
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SOSTechnic – Rettungsweste nach 2 Jahren irreparabel defekt

Bereits nach 2 Segelsaisons war eine von zwei Rettungswesten „California Professional 275“ (Preis: 190 €) der Firma SOSTECHNIC Sicherheitsausrüstung GmbH aus Neumünster defekt. Ein kleines Loch an einer „Knickstelle“, die sich beim Packen der Weste zwangsläufig bilden, ließ die Luft innerhalb von 20 Minuten aus der Weste.
Bei genauerem Hinschauen haben wir an weiteren „Knickstellen“ sich anbahnende Löcher entdeckt, trotz sorgsamen Umgangs.

Beim Vergleich mit einer Rettungsweste von Kadematic oder Secumar haben wir festgestellt, dass dort deutlich festerer Gewebestoff verwendet wird.

Antwort von SOSTechnic: Austausch gegen NEU - Garantie
Fazit: für einen regelmäßigen Gebrauch aber vollkommen ungeeignet - deshalb Note: 5
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Antifouling-Forum und –shop – Fehlerhafte Beratung

Wir haben das Schiff mit einem Anstrich „Inversalu“ übernommen. Da wir erfahren haben, dass dieser Anstrich als Antifouling keine ausreichende Wirkung hat, wollten wir wissen, wie nun die Vorbereitung für den neuen Anstrich zu erfolgen hat.
Die folgenreiche Falschberatung ist im Forum noch nachzulesen unter:
http://www.antifouling-shop.com/showthread.php?1675-AF-auf-Invers-Alu&highlight=Inversalu

Die fehlerhafte Beratung lag insbesondere in der fehlenden Vorbereitung des Inversalu und der viel zu geringen Schichtdicke des Vinyll-Primers, der hier nur seiner Funktion als Haftvermittler und nicht als Sperrgrund gegen das Kupfer(I)oxid gerecht werden konnte.

Das Bild zeigt den Unterwasseranstrich nach einem Jahr!
Wie der neue UW-Anstrich dann erfolgt, ist hier zu lesen (klicken). [962 KB]

Fazit: Fachwissen scheint nicht ausreichend zu sein, unbedingt eine Zweitmeinung einholen.
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Wir haben mit unseren positiven Einschätzungen eine ganze Weile gewartet, um zu schauen, welche Komponenten oder Systeme sich auch wirklich in der Praxis bewähren. (Stand: Dezember 2014)
Für uns ist es normal, dass gekaufte Geräte und Teile ihren Bestimmungen gerecht werden. Deshalb beschränken wir uns nur auf Teile, die nicht einfach ihren Job gemacht haben, wofür wir sie gekauft haben, sondern auch die folgenden Eigenschaften aufwiesen:
1. Einfache Montage, Installation, Wartung und/oder Bedienung.
2. Haben wir an Bord durch sie einen deutlichen Mehrwert an Sicherheit oder Komfort erfahren.

Die Aufzählung wird ständig ergänzt.

Webasto - Warmwasserheizung

Heizung im Maschinenraum

Nach drei Jahren und drei Törns in den hohen Norden hat uns diese Heizung bisher nie im Stich gelassen! Sie ist genial!

Die Installation ist relativ einfach. Wir haben an Bord kleine Heizkörper aus Aluminium eingebaut, die sehr schnell warm werden. Bei einer Warmluftheizung geht es nicht schneller!
Benötigen wir warmes Wasser zum Waschen oder zum Geschirrspülen, dann lassen wir dieses durch die Heizung erwärmen. Das geht durch den Warmwasserboiler mit einer zusätzlichen Heizschlange. Wahlweise kann auf nur Heizung oder vorrangiges Erzeugen von Warmwasser gestellt werden. Wenn man vor Anker liegt, die Heizung springt am Morgen an und wenn man aufsteht ist das ganze Schiff warm und warmes Wasser kommt aus dem Hahn. Was will man mehr?

Wir haben zur Erweiterung des Wasservolumens einen Pufferspeicher (im Bild links unten) installiert. Dadurch erreicht man einen ruhigeren Heizungslauf.

Weitere Vorteile: wenig Stromverbrauch, sehr wenig Dieselverbrauch, fast keine Geräusche (an das Klicken der Dosierpumpe gewöhnt man sich schnell)


Produktbeschreibung (hier klicken): webasto.pdf [862 KB]

Ecomat 2000

Eine perfekt Ergänzung der Heizung, wenn es sich mal nicht lohnt, die große Heizung zu starten.

Die drei Leistungsstufen mit einer stufenlosen Temperatureinstellung sind hervorragend abgestimmt. Auch am kleinsten Steg mit der kleinsten Landstromabsicherung lässt dieser Heizlüfter noch mit der kleinsten Stufe betreiben.

Der automatische Frostschutz gewährleistet auch mal einmal den Schutz der Maschine oder anderer wichtiger Aggregate gegen plötzlichen Frost.

Weitere Vorteile: sehr leise und bei geringer Leistungsstufe nahezu nicht zu hören; Abschaltautomatik wenn eingestellt Temperatur erreicht ist

Das Gerät ist sein Preis wert!

Zur Webseite: Ecomat 2000

MaxSea Time Zero (Navigationssoftware)

Wir nutzen die Navigationssoftware TimeZero von MaxSea von Beginn an und sind damit sehr zufrieden. Sie enthält absolut alles, was man sich für eine sichere und komfortable Navigation wünscht (klick hier, um die wichtigsten Funktionen zu sehen). Mit den zwei erhaltenen Lizenzen ist an Bord sichergestellt, dass auch bei einem Ausfall des Bord-PC, was uns auf Island plötzlich passierte, sofort die Navigation auf dem Laptop weitergehen kann.

Das Programm ist sehr umfangreich und auf langen Nachtwachen wird es nicht langweilig, wenn man in die "Tiefen des Programms" abtaucht. Besonders gefallen uns die integrierten Wetterdaten (kostenlose Grip-Daten), die weltweite Tidendatenbank mit ihrer Darstellung und das Strömungsmodul (Option).

Wir arbeiten mit den C-Map-Karten von Jeppesen und haben bisher noch keine gravierenden Fehler entdecken können!

Zur Homepage: MaxSea